13.09.2022

AfD-Politiker im Schafspelz bleiben AfD-Politiker: Nachdem die AfD-Fraktion eine Veranstaltung zum Thema Energiepolitik gehalten hatte, unterhielten sich AfD-Abgeordnete – ohne zu wissen, dass die für die Veranstaltung genutzten Mikrofone noch angeschaltet waren. Auf die Bemerkung des AfD-Abgeordneten Rainer Kraft, im Winter werde es dramatisch, sagte der AfD-Abgeordnete Harald Weyer: „Man muss sagen: hoffentlich, oder? Wenn‘s nicht dramatisch genug wird, dann geht es so weiter wie bisher.“

Solch eine Äußerung ist kein Einzelfall: Christian Lüth, einst Pressesprecher der AfD-Fraktion, hat in dieser Funktion gesagt: „Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD.“

(siehe Blog-Beitrag vom 28.09.2020) 

Die AfD-Politiker, die ständig behaupten, sie würden für die Menschen in Deutschland das Beste wollen, wünschen sich insgeheim, dass es den Menschen in Deutschland möglichst schlechtgeht, damit sie von dieser Notsituation profitieren.

Die AfD-Politiker wünschen sich sozusagen eine Brandkatastrophe, damit sie sich als Feuerwehrleute gebärden können.

Dass AfD-Politiker an die Macht kommen, muss verhindert werden. AfD-Politiker in Regierungsämtern sind genauso hilfreich wie ein Maulwurf als Landschaftsmaler.

Um in Deutschland auch im nächsten Winter eine ausreichende Energieversorgung gewährleisten zu können, sollten zusätzlich folgende Maßnahmen getroffen werden:    

- die Einstellung der AfD-Politiker zu Putin in Kriechstrom umwandeln

- Mikrofone für AfD-Politiker abschalten

- AfD-Wahlprogramm als Brennmaterial nutzen

- AfD-Politiker als Heißluftgebläse einsetzen

- Äußerungen der AfD-Politiker in mit Gülle betriebene Biokraft-Anlagen umleiten

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